Trainingslager in Gifhorn 2011

Die erste Adresse für die HWC- Vorbereitung des Team Germany ist und bleibt Gifhorn. Wieder einmal liebevoll von Ria Kuchta betreut und großzügig von der Diakonie Käsdorf unterstützt, fanden sich 9 der 10 eingeladenen Spieler zum ersten Trainingslager im Gifhorner Sportzentrum Süd zusammen.
Jeden Tag ein oder sogar zwei Mal Fußballspielen, standen, mit einer Ausnahme, sicher nicht auf dem gewohnten Wochenplan der Kadermitglieder,

 

trotzdem blieben alle durchgehend mit Interesse und Elan bei der Sache. Besonders herausgehoben werden soll an dieser Stelle  die Selbstverständlichkeit mit der die beiden Nachrücker Michele (Bensheim Panthers) und Manuel (Hannibals Erben) die Einladung zum Trainingslager angenommen hatten und die hundertprozentige Konzentration mit der sie bei der Sache waren.
Nur ein Detail, aber ebenfalls ein Beleg für das gute Arbeitsklima, war die Aufmerksamkeit mit der die Trainingsgeräte, sprich Bälle, bedacht wurden. Die Verlustquote lag bei Null. Angesichts des reichlichen Strauchwerks und der diversen Zaunmeter in der Umgebung keine Selbstverständlichkeit.
Den 4×15- Minuten- Vergleich zwischen dem Team Germany und dem Deutschen Meister „Red Devils“ aus Gifhorn entschieden die Lokalmatadoren  mit 20:17 für sich. Nach einem von beiden Mannschaften zu ehrgeizig geführten ersten Viertel wandelte sich die Begegnung in der Folge zu dem, was sie sein sollte, HWC Vorbereitung unter Echt-Bedingungen. Schließlich standen auf Seiten der Einheimischen immerhin 3 ehemalige Worldcup-Teilnehmer.
Erstaunlich im Testspiel die teilweise Schwäche des Team Germanys im Abwehrverhalten, hatte doch am Vortag Ex-Nationalspieler und Defensivspezialist Marko Rehmer sich bei einem Besuch die Fußballschuhe übergestreift und sehr anschaulich demonstriert, wie man am Schusskreis effektiv verteidigt. Ein Manko an dem wir im zweiten Trainingslager in Basel noch einmal arbeiten werden und das sich sicherlich mit Hilfe eines dann dort sehr wahrscheinlich anwesenden Schweizer Fußballprominenten endgültig beheben lassen wird.

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